Der Islam geht auf den Propheten Mohammed (6. Jhdt. n. Chr.) zurück.
Weltweit bekennen sich rund 1,2 Milliarden Menschen zum Islam.
Mohammed steht im Islam nicht so sehr im Mittelpunkt wie etwa
Jesus Christus im Christentum. Für die Muslime ist Gottes Wort
nicht Mensch geworden – sondern Buch. Der Koran steht daher im
Zentrum. Der Islam ist also – wie Christentum und Judentum
– eine Buchreligion.
Abraham, Begründer des Monotheismus
Alle drei Religionen gehen auf den Propheten Abraham zurück, der
auch als Begründer des Monotheismus gilt. Die Glaubenspraxis der
Muslime ruht auf mehreren Säulen:
Glaubenspraxis
- der Glaube an Allah und an Mohammad, seinen letzten Propheten
- das tägliche Gebet
- das Almosengeben
- der jährliche Fastenmonat Ramadan
- die Wallfahrt nach Mekka
1,2 Milliarden Muslime
Muslime sind überall in der Welt beheimatet – obgleich der
arabische Raum nach wie vor als Zentrum gilt. Insgesamt gibt es
bereits mehr als 1,2 Milliarden Muslime.
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