AIDS-Requiem im Stephansdom

Papst beendet Reise nach Myanmar und Bangladesch

Er war ein „diplomatischer Drahtseilakt“ - wie schon so oft: der Besuch von Papst Franziskus in Myanmar und Bangladesch - in zwei Ländern also, in denen die Christinnen und Christen nur eine verschwindend kleine Minderheit bilden. Die Lage der muslimischen Minderheit der Rohingya sorgte dabei für besondere Brisanz. Ein Bericht von Mathilde Schwabeneder.

AIDS-Requiem im Wiener Stephansdom

So lange ist es noch nicht her, dass kirchliche Würdenträger AIDS als eine „Strafe Gottes“ bezeichnet haben. Und man muss nicht gerade mit der Lupe suchen, um irgendwo im christlichen Bereich noch immer vergleichbare Ansichten zu finden. Im Wiener Stephansdom wird am Welt-AIDS-Tag 2017 (1. Dezember) ein konfessionsübergreifender Gottesdienst gefeiert - um, wie Kardinal Christoph Schönborn es formuliert, „für die zu beten, die an AIDS gestorben sind, um die Hinterbliebenen zu trösten - und um Kraft für die zu erbitten, die an HIV/AIDS leiden“. Das Fernsehen überträgt den Gottesdienst Live.

Moderation: Markus Veinfurter

Religion aktuell 1.12.2017 zum Nachhören:

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