„Gedanken für den Tag“

Samstag, 25.3.2017, Oliver Tanzer

Das Prinzip des Lebens

Nun ist es Samstag und die Gedanken für den Tag klingen heute aus. Vorsicht, es wird jetzt vielleicht etwas kitschig. Aber umso ernster. Ich will nämlich über ein Phänomen reden, welches das wichtigste überhaupt im Garten ist: Das Geschenk. 

Freitag, 24.3.2017, Oliver Tanzer

Die Logik der Pantoffeltierchen

Gestern haben wir von den wirklich größten Wesen im Garten gesprochen, den Bäumen. Heute sollen die Kleinsten drankommen. Man findet sie in Pfützen und in der Regentonne, im Wasser in der Gießkanne. 

Donnerstag, 23.3.2017, Oliver Tanzer

Baumzeichen

In Wien, wenn man dem Frühling wirklich zusehen will und die Sonne genießen und die ersten Blüten sehen will, dann geht man auf einen Platz, der heißt „Am Himmel“. Dort kann man nicht nur einen herrlichen Blick über die Stadt gewinnen. Es gibt dort auch einen sogenannten Baumkreis. 

Mittwoch, 22.3.2017, Oliver Tanzer

Problem-Garten des Anfangs

Draußen zwitschern die Vögel und ach es ist ein herrliches Gefühl, von dem die Dichter singen. Der Lenz ist da und alles grünt und sprießt. Was für ein Gefühl muss da erst Gott gehabt haben, als er zum ersten Mal seinem eigenen Wunder zuhörte, im Garten Eden. 

Dienstag, 21.3.2017, Oliver Tanzer

Der Garten der Lüste - Schlaraffia

Wenn der Mensch an sein letztes Ende denkt, dann landet er gewöhnlich in ganz schrecklichen Gefilden. Armageddon, das Jüngste Gericht, die apokalyptischen Reiter, Höllenbrand und Teufelsqualen. 

Montag, 20.3.2017, Oliver Tanzer

Auf in den Garten!

Was ist der Mensch nicht für ein großartiges Wesen. Er hat sieben Weltwunder gebaut und er hat die Rätsel der Welt benannt, er hat die Relativitätstheorie erdacht und wenn wir es ganz alltäglich sehen: er hat Ö1 erfunden und das Morgenjournal. Das ist nicht nichts. Der Mensch ist ein Denker und ein Logiker, also schon etwas Besonderes. Ganz genial. 

Samstag, 18.3.2017, Harald Windisch

Vom Tod

Der Schauspieler Harald Windisch liest einen Text des libanesischen Dichters Khalil Gibran anlässlich des Ö1-Schwerpunktes „Nebenan - Erkundungen in Europas Nachbarschaft: Libanon“. 

Freitag, 17.3.2017, Harald Windisch

Von der Ehe

Im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes „Nebenan - Erkundungen in Europas Nachbarschaft: Libanon“ liest der Schauspieler Harald Windisch einen Text des libanesischen Dichters Khalil Gibran. 

Donnerstag, 16.3.2017, Harald Windisch

Von der Arbeit

Der Schauspieler Harald Windisch liest einen Text des libanesischen Dichters Khalil Gibran. Um den Libanon geht es im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes „Nebenan - Erkundungen in Europas Nachbarschaft“. 

Mittwoch, 15.3.2017, Harald Windisch

Von den Kindern

Im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes „Nebenan - Eerkundungen in Europas Nachbarschaft: Libanon“ liest der Schauspieler Harald Windisch einen Text des libanesischen Dichters Khalil Gibran. 

Dienstag, 14.3.2017, Harald Windisch

Vom Guten und Bösen

Der Schauspieler Harald Windisch liest einen Text des libanesischen Dichters Khalil Gibran im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes „Nebenan - Erkundungen in Europas Nachbarschaft: Libanon“ 

Montag, 13.3.2017, Harald Windisch

Von der Liebe

„Die Sehnsucht des Lebens nach sich selber“ – Der Schauspieler Harald Windisch liest Texte aus dem Buch ‚Der Prophet‘ des libanesischen Dichters Khalil Gibran. 

Samstag, 11.3.2017, Thomas Schlager-Weidinger

Erste Fragen

Die Bibel, welche für viele Menschen die wesentliche Urkunde des Glaubens und der Theologie darstellt, liefert bezüglich des Werdens von Leben keine naturwissenschaftlich reflektierten Theorien und Aussagen: Nicht das „Wie“ der Schöpfung ist von Interesse, sondern das „Wozu“. 

Freitag, 10.3.2017, Thomas Schlager-Weidinger

Naaman

In der Bibel begegnet man dem Wunder des Werdens vor allem auch im Gewand von Heilungserzählungen. Diese verbinden häufig das Genesen mit einem durchaus schmerzlichen Bewusstwerden und Annehmen der eigenen Verletzungen und Schwächen. 

Donnerstag, 9.3.2017, Thomas Schlager-Weidinger

Jakob

Sowohl das Alte als auch das Neue Testament bringen mir Menschen nahe, die sich den großen Fragen und Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt, stellen müssen. So wird etwa über biblische Gestalten und deren Umgang mit Macht bzw. Ohnmacht, mit Krankheit, Tod, mit der Frage nach Sinn und Verantwortung oder wie bei Jakob – mit dem Thema des selbstständig Werdens und Reifens – erzählt. 

Mittwoch, 8.3.2017, Thomas Schlager-Weidinger

Die Hexe von En-Dor

Das Wunder des Werdens zeigt sich für mich in einem selbstbestimmten, zufriedenen und versöhnten Leben, und stellt für jede und jeden von uns eine große Herausforderung dar. Wie gut ist es daher, Menschen zu kennen, die einem bei diesem Lebensprojekt beistehen, als Stütze oder mit Rat und Tat. 

Dienstag, 7.3.2017, Thomas Schlager-Weidinger

Bestseller

Dreimal durfte ich dem Wunder des Werdens - im fundamentalen Akt einer Geburt - ganz besonders nahe kommen. Dabei habe ich einerseits Bewunderung und höchsten Respekt für die Gebärende empfunden und zum anderen Demut sowie eine überwältigende Freude beim Staunen über das taufrische Leben, das mir da geschenkt und anvertraut wird. 

Montag, 6.3.2017, Thomas Schlager-Weidinger

Das Leben tanzt - Vom Wunder des Werdens

„das leben tanzt/und gott liebt jazz“: Inspiriert von diesen Versen, möchte ich mich in dieser Woche dem Wunder des Werdens nähern. Zum einen als ein staunendes Erinnern angesichts der Geburten unserer drei Kinder. Zum anderen zeigt sich das Wunder des Werdens aber auch im Sinne menschlichen Reifens. 

Samstag, 4.3.2017, Beate Winkler

Scheitern, scheitern, besser scheitern

Hat jemand schon von Manfred Hellrigl gehört, dem stillen Helden des neuen Denkens und Handelns aus Vorarlberg? Ich jedenfalls bis vor kurzem nicht! Das ist ein bedauerliches Versäumnis, denn Manfred Hellrigl hat die Welt in Vorarlberg in mancherlei Hinsicht umgekrempelt. 

Freitag, 3.3.2017, Beate Winkler

Gesellschaft zur gegenseitigen Bewunderung

„Lass uns doch eine Gesellschaft zur gegenseitigen Bewunderung gründen“, meinte vor einiger Zeit ein Freund von mir, immer einen kleinen Scherz auf den Lippen. „Eine, in der man in erster Linie Menschen trifft, die einer Meinung sind, die ähnliche Lebensumstände haben, die die gleichen Berufe ausüben“.