„Gedanken für den Tag“

Montag, 19.2.2018, Hubert Gaisbauer

„Sechs Tage - sechs Rufe“

Vor 75 Jahren wurden Hans und Sophie Scholl hingerichtet. Eine weiße Rose gilt als Symbol einer unbefleckten und heilbringenden Zukunft, des Neuanfangs und des guten Wandels in der Welt. 

Samstag, 17.2.2018, Franz Josef Weißenböck

Arbeiten und aufatmen

Wie an jedem Samstag feiern Jüdinnen und Juden in aller Welt heute Sabbat, den Ruhetag. Sechs Tage wirst du arbeiten und all dein Werk verrichten, lese ich dazu im Buch Exodus der Bibel; aber der 7. Tag ist ein Sabbat dem Ewigen, deinem Gott. 

Samstag, 17.2.2018, Anton Leichtfried

Ausbaustufe Freude

Das Wochenende hat begonnen! Endlich mehr Freizeit! Endlich Gelegenheit, das zu tun, was einem Freude macht. 

Freitag, 16.2.2018, Franz Josef Weißenböck

Taghelle Nacht

In Friedrich Schillers Ballade „Die Glocke“ – dem Schrecken früherer Schüler-Generationen – wird u.a. der Brand einer Stadt nach einem Blitzschlag geschildert. „Alles rennet, rettet, flüchtet, taghell ist die Nacht gelichtet“, heißt es da. Ja, es bedurfte eines Großfeuers, die Nacht taghell zu machen. 

Donnerstag, 15.2.2018, Franz Josef Weißenböck

Tod und Leben

Was für einen größeren Kontrast könnte es geben als den zwischen Tod und Leben! So kann man die Erinnerung an die Sterblichkeit, die den gestrigen Aschermittwoch geprägt hat, auch als Aufforderung verstehen, sich dem Leben zuzuwenden. 

Mittwoch, 14.2.2018, Franz Josef Weißenböck

Aschermittwoch

Was für ein Kontrast! Gestern das tolle Treiben des Faschingsdienstags, heute die karge Stimmung des Aschermittwochs. Fasten, Buße, Verzicht. Gedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst. 

Mittwoch, 14.2.2018, Anton Leichtfried

Abschminken

Nach dem närrischen Treiben der vergangenen Tage und Wochen wird es jetzt wieder stiller: Die Fastenzeit ist da. Ruhig werden ist angesagt - und das tut durchaus gut. 

Dienstag, 13.2.2018, Franz Josef Weißenböck

Höhepunkt des närrischen Treibens

Der heutige Faschingsdienstag ist der Höhe- und zugleich Endpunkt des närrischen Treibens. Der Kontrast zwischen dem üppigen Treiben und der in früheren Zeiten strengen Fastenzeit könnte kaum größer sein. 

Montag, 12.2.2018, Franz Josef Weißenböck

Kontraste: Fasching und Fasten

Diese Woche ist ein Woche der Kontraste: Heute und morgen der Höhepunkt des Faschings, am Mittwoch – für Christinnen und Christen - der Beginn der Fastenzeit. 

Samstag, 10.2.2018, Anita Pollak

Trauer und Lebenslust

Mit Paraden und Picknicks, offiziell und privat, wird Israel in diesem April seinen 70. Geburtstag begehen. Doch vor diesem Festtag, an dem der Staat seine Unabhängigkeit und damit seine Gründung feiert, gibt es zwei Gedenktage. 

Freitag, 9.2.2018, Anita Pollak

Himmlisches Jerusalem

Israel ohne Klischees zu denken, fällt schwer. Das Heilige Land, das Gelobte Land, das Land der Bibel, das sind nicht nur Überschriften aus Prospekten für Pilgerreisen. 

Donnerstag, 8.2.2018, Anita Pollak

Quelle der Inspiration

Sich einem Land über seine Literatur anzunähern, ist gerade im Fall Israels eine wunderbare Möglichkeit. Geschichte, Gegenwart und Konflikte, aber auch Landschaften und die Natur spiegeln sich in Erzählungen und Romanen beispielhaft. Und offenbar liebt der deutschsprachige Buchmarkt die israelischen Erzähler, denn die Auswahl an übersetzten Titeln ist überwältigend. 

Mittwoch, 7.2.2018, Anita Pollak

Vereinendes Hebräisch

Mit dem Studium biblischer Texte hat sich der kürzlich verstorbene Schriftsteller Aharon Appelfeld mühsam die hebräische Sprache angeeignet. Davor, in Czernowitz, hieß er noch Erwin und Deutsch war seine geliebte Muttersprache. 

Dienstag, 6.2.2018, Anita Pollak

70 Jahre Israel

In wenigen Wochen wird Israel 70 Jahre alt. Doch bereits 1948, in seiner Geburtsstunde, war es auch schon tausende Jahre alt, Zion eine Verheißung und Jerusalem eine Sehnsucht. 

Montag, 5.2.2018, Anita Pollak

Mein Israel

Wie man ein Land erlebt, das hängt im Wesentlichen von einem selbst ab. Was bringt man mit an Vorstellungen, Erwartungen, Klischees, Wissen, Ängsten, Emotionen? Was verbindet man mit dem Namen eines Landes, was bringt er zum Klingen? 

Samstag, 3.2.2018, Martin Kolozs

15 Minuten Ruhm

Ein so langes Leben, wie das von Bischof Reinhold Stecher, welches über neun Jahrzehnte andauerte, in nur rund einer Viertelstunde darzustellen, ist nahezu unmöglich. 

Freitag, 2.2.2018, Martin Kolozs

Humor mit Verantwortung

Mehr als für vieles andere war Reinhold Stecher für seinen Humor bekannt, den er sowohl in seinen Büchern, als auch in seinen Karikaturen vielfach zum Ausdruck brachte. 

Donnerstag, 1.2.2018, Martin Kolozs

Verlangen nach Neuanfang

Nach dem Krieg und einem mehrere tausend Kilometer langen Fußmarsch von Russland, über Norwegen, zurück nach Tirol setzte Reinhold Stecher 1948 sein Studium an der Theologischen Fakultät in Innsbruck fort. 

Mittwoch, 31.1.2018, Martin Kolozs

Germanist oder Theologe

Nach der Matura im Jahre 1938 wollte Reinhold Stecher, wie sein Vater, Germanistik studieren. Die Erlebnisse während des Reichsarbeitsdienstes, den jeder junge Erwachsene seit 1935 im nationalsozialistischen Reich leisten musste, änderte jedoch seine Entscheidung zugunsten der Theologie. 

Dienstag, 30.1.2018, Martin Kolozs

Jeder ist der Nächste

Als Reinhold Stecher 1927 als Fünfjähriger eingeschult wurde, nahm ihn seine Mutter zur Seite und liebevoll ins Gebet.