„Gedanken für den Tag“

Samstag, 24.6.2017, Dietrich Siegl

Wos da Salomo fia r a Viffzack woa

Aus dem 1. Buch der Könige, Kapitel 3. Das Alte Testament auf Wienerisch. 

Freitag, 23.6.2017, Dietrich Siegl

Ois hot sei Zeid

Aus dem Buch Kohelet, Kapitel 3. Das Alte Testament auf Wienerisch. 

Donnerstag, 22.6.2017, Dietrich Siegl

Da David und sei Pantscherl

Aus dem 2. Buch Samuel, Kapitel 11. Das Alte Testament auf Wienerisch. 

Mittwoch, 21.6.2017, Dietrich Siegl

Wia s in Babylon an Duam baut hobm

Aus dem Buch Genesis, Kapitel 11. Das Alte Testament auf Wienerisch 

Dienstag, 20.6.2017, Dietrich Siegl

Wia die Delila n Simson einetheatert hot

Aus dem Buch der Richter, Kapitel 16. Das Alte Testament auf Wienerisch. 

Montag, 19.6.2017, Dietrich Siegl

Wie da Scheff in Adam gmocht hot

Aus dem Buch Genesis, Kapitel 2. Das Alte Testament auf Wienerisch. 

Samstag, 17.6.2017, Raphael Bonelli

Anerkennung von etwas Höherem

Die Selbsttranszendenz ist Teil der psychischen Gesundheit. Psychisch gesund ist derjenige, der sich relativieren kann, der sich von sich selbst auch distanziert, der seine Aufmerksamkeit auf etwas lenkt, was größer ist als er selbst. 

Freitag, 16.6.2017, Raphael Bonelli

Unsere heimliche Kapelle

Selbsttranszendenz tut dem Menschen gut, braucht der Mensch auch, um über sich hinauszuwachsen und braucht der Mensch auch, nach Viktor Frankl, um sich selbst zu verwirklichen, weil er in sich alleine gefangen niemals zur vollen Entfaltung kommt. 

Mittwoch, 14.6.2017, Raphael Bonelli

Was der Psyche gut tut

Selbsttranszendenz tut der menschlichen Psyche gut. Das wissen wir seit Viktor Frankl, aber empirisch wissenschaftlich hat das eigentlich erst Robert Cloninger, ein US-amerikanischer Wissenschaftler, Psychiater und Genetiker, festgemacht. 

Dienstag, 13.6.2017, Raphael Bonelli

Mehr als Ich

Die Selbsttranszendenz ist eine ganz neue Entdeckung in der Psychologie. Dieses Wort kommt aus dem Lateinischen „transcendere“ und das heißt eben “übersteigen“. In der Philosophie kennen wir die Transzendentalien: das Gute, das Wahre, das Schöne. Das ist eben etwas, was noch gut, wahr und schön bleibt, selbst wenn es mich selbst nicht mehr gibt. 

Montag, 12.6.2017, Raphael Bonelli

Über die Selbsttranszendenz

In der Psychologie haben wir eine ganz spannende Entwicklung, wo sich in letzter Zeit sehr viel Neues getan hat, weil Martin Seligman, der Psychologe in den USA, die positive Psychologie in die Diskussion gebracht hat. 

Samstag, 10.6.2017, Barbara Stöckl

Sommermorgen

„Ich lese immer wieder ihre Texte, höre gerne ihre Gedanken, weil ich dann das Gefühl habe, dass diese Welt auch gut ist! Das brauche ich neben all den vielen negativen Berichten!“, schreibt mir eine Hörerin. 

Freitag, 9.6.2017, Barbara Stöckl

Letzte Worte

Ständig blicken wir zurück, oder nach vorne und vergessen dabei, dass unser Leben genau dazwischen liegt. Jetzt. Heute. In diesem Augenblick. Genau diese Augenblicke, ich will sie erleben und spüren. 

Donnerstag, 8.6.2017, Barbara Stöckl

Papa

„Unser Lebensstandard ist in den letzten Jahren gestiegen, die Menschen fühlen aber, dass trotzdem die Lebensqualität gesunken ist. Gemeinschaftssinn wird verdrängt durch Konkurrenz. Alles wird auf Zweck ausgerichtet, droht aber zugleich seinen Sinn zu verlieren. 

Mittwoch, 7.6.2017, Barbara Stöckl

Zitherklänge

Seit vielen Jahren schreiben mir Menschen von den kleinen Momenten, die in ihrem Leben doch so große Bedeutung haben. Die starke Kraft solcher Momente ist größer und weitreichender als wir auf den ersten Blick erkennen. Es ist keine einfache Aufgabe, ich behaupte sogar, es ist emotional wie intellektuell sehr anspruchsvoll. 

Dienstag, 6.6.2017, Barbara Stöckl

Ermutigungen

In diesen Tagen ist mir wieder einmal Viktor Frankls Buch „…trotzdem Ja zum Leben sagen“ in die Hände gefallen. Immer wieder lese ich gerne darin, manchmal nur ein paar Zeilen, einige Seiten. 

Samstag, 3.6.2017, Barbara Denscher

Sind hier alle Armenier?

Wenn Armenier in eine fremde Stadt kommen, dann suchen sie als erstes die armenische Kirche auf – so wird häufig erzählt. In Wien, wo es eine der frühchristlichen Märtyrerin Hripsime geweihte Kirche gibt, wird dies durchaus bestätigt. 

Freitag, 2.6.2017, Barbara Denscher

Österreich-Dorf in Armenien

Im Dezember 1988 wurde der Nordwesten Armeniens von einem schweren Erdbeben erschüttert. 25.000 Menschen kamen dabei ums Leben, zahlreiche Dörfer und auch Gjumri, damals die zweitgrößte Stadt des Landes, waren in weiten Teilen dem Erdboden gleichgemacht, mehr als eine halbe Million Menschen wurde obdachlos. 

Donnerstag, 1.6.2017, Barbara Denscher

Fest der Übersetzer

Einer der wichtigsten Termine im armenischen Feiertagskalender ist „Targmantschaz ton“, das „Fest der Übersetzer“, das am zweiten Samstag im Oktober gefeiert wird. 

Mittwoch, 31.5.2017, Barbara Denscher

Versteckte Klöster

Schon im Jahr 301 – und damit früher als irgendwo sonst – wurde das Christentum in Armenien zur Staatsreligion. Zeugen dieser alten christlichen Kultur sind die vielen Klöster, die den Charakter des Landes sehr wesentlich prägen.