„Morgengedanken“

Dienstag, 17.10.2017, Elisabeth Rathgeb

Gebet für 50 plus

Altwerden ist nichts für Feiglinge – sagt der Volksmund. Altwerden ist sicher nicht leicht – das beklagt heute bereits die eine oder der andere 30-Jährige. Die Heilige Teresa von Avila hat sich damit schon im 16. Jahrhundert auseinandergesetzt. 

Montag, 16.10.2017, Elisabeth Rathgeb

Sündenböcke und Schuldige

Egal was passiert – sei es ein Autounfall oder eine Wahlniederlage: Sofort beginnt die Suche nach dem „Schuldigen“. Irgendjemand muss die Verantwortung übernehmen – ein „Sündenbock“ muss her. 

Sonntag, 15.10.2017, Elisabeth Rathgeb

Teresa von Avila und die Wahl

Heute ist ein besonderer Sonntag: Nicht nur weil in Österreich ein neuer Nationalrat gewählt wird. Im liturgischen Kalender der römisch-katholischen Kirchen steht heute das Fest der Heiligen Teresa von Avila. 

Samstag, 14.10.2017, Karl Schiefermair

Singen mit Herzenslust

Dass heute in den Kirchen – nicht nur in den evangelischen – viel gesungen wird, das ist ebenfalls in gewisser Weise Martin Luther zu verdanken. 

Freitag, 13.10.2017, Karl Schiefermair

Wer anderen eine Grube gräbt...

Wer kennt sie nicht - das Kamel und das Nadelöhr? Ein Beispiel dafür, dass viele Redensarten eigentlich biblischen Ursprungs sind. Martin Luther, der große Reformator, hat selbst solche volkstümlichen Weisheiten gesammelt – und sie seinerseits in seine Bibelübersetzung eingebaut. 

Donnerstag, 12.10.2017, Karl Schiefermair

Ich glaub, ich geh jetzt

Welche Umwälzungen – Revolutionen – von Martin Luther in Gang gesetzt wurden, ist heute oft gar nicht mehr nachvollziehbar. So hat in die Grammatik die Bezeichnung „Luther-E“ Einzug gehalten... 

Mittwoch, 11.10.2017, Karl Schiefermair

Wes das Herz voll ist...

Als eine „Rhetorik des Herzens“ hat ein Forscher einmal den Sprach- und Schreibstil Martin Luthers bezeichnet. Damit ist gemeint: Der Reformator wollte – besonders mit seiner Bibelübersetzung – den Menschen in Herz und Seele, in seinem innersten Personenkern erreichen. Dazu gehört ein Reden in Bildern, viel Humor, ein wenig Ironie und ein ganz bestimmter Rhythmus in der Sprache. 

Dienstag, 10.10.2017, Karl Schiefermair

Die Worte quellen aus dem Herzen

Als einen „Glücksfall von wahrhaft historischer Bedeutung“ hat ein Sprachforscher einmal die Übersetzungstätigkeit des Reformators Martin Luther bezeichnet. Wer weiß, ob es ohne die Lutherbibel heute eine gemeinsame deutsche Sprache gäbe – von der Nordsee bis zu den Karawanken? 

Montag, 9.10.2017, Karl Schiefermair

Dem Volk aufs Maul schauen

Das waren noch ganz andere Zeiten – als sich ein Mönch und Theologieprofessor unter falschem Namen auf der Wartburg verstecken musste. Martin Luther, der Reformator, hat die Zeit sinnvoll genutzt – und damit wiederum die deutsche Sprache bis heute entscheidend geprägt. 

Sonntag, 8.10.2017, Karl Schiefermair

Die Bibel verstehen

Nach fast schon 12 Monaten des Erinnerns und Gedenkens rückt jetzt der Jahrestag selbst heran: Vor 500 Jahren – am 31. Oktober 1517 – soll Martin Luther seine berühmten 95 Thesen an das Tor der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben. 

Samstag, 7.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Gelächter und Heiterkeit

Mit dem Bus oder mit der Straßenbahn fahren zu müssen, das ist schon in der Früh nicht unbedingt ein Vergnügen. Aber dann erst nach der Arbeit, wenn man endlich nach Hause will… 

Freitag, 6.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Versöhnung

Wer viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, bekommt oft mehr Einblick in das Leben anderer Menschen als man sich eigentlich wünscht. Wer ergreift da nicht innerlich Partei – für den einen oder die andere? 

Donnerstag, 5.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Urlaubsfeeling

Eine frühmorgendliche Fahrt mit der Straßenbahn ist nicht immer ein Vergnügen: Die Leute sind hektisch, schlecht gelaunt – und die Kinder machen Lärm … und trotzdem kann auch die Fahrt mit der Straßenbahn zu einem „Kurzurlaub“ werden. 

Mittwoch, 4.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Kopftuch

Kleinigkeiten machen oft einen großen Unterschied. Das gilt auch für ein mittlerweile so umstrittenes Kleidungsstück wie das Kopftuch. 

Dienstag, 3.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Arbeitssuche

An sich soll man ja keinen fremden Gesprächen lauschen – aber gerade in der Straßenbahn hat man oft keine andere Wahl. 

Montag, 2.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Schutzengel

Mit einem öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs zu sein ist nicht immer ein Vergnügen: Die Menschen sind hektisch, haben es eilig – und die Kinder sind laut. Trotzdem kann es auch dort zu interessanten Begegnungen kommen. 

Sonntag, 1.10.2017, Gabriele Eder-Cakl

Ruhe und Stille

Wer sehnt sich in der Hektik des Alltags nicht gelegentlich nach einem Ort der Stille? Um endlich wieder ein wenig innere Ruhe zu finden … dann können sich oft unüberwindlich scheinende Problem fast wie von selbst lösen. 

Samstag, 30.9.2017, Brigitte Thalhammer

Heilsam begegnen

Nicht nur Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht – auch Worte verschwinden. Um ein solches aus der religiösen Sphäre geht es heute in den Morgengedanken. Für den katholischen Priester Pater Franziskus Maria Jordan war es von zentraler Bedeutung. 

Freitag, 29.9.2017, Brigitte Thalhammer

Lehren und verkünden

„Nicht für die Schule lernen wir, sondern für das Leben“ – lautet ein alter Spruch. Das lebenslange Lernen ist längst zum politischen Thema geworden. Der katholische Priester Pater Franziskus Maria Jordan wollte vor mehr als 100 Jahren zuerst eine „Lehrgesellschaft“ gründen. 

Donnerstag, 28.9.2017, Brigitte Thalhammer

Gott erkennen

Die von Pater Franziskus Maria Jordan ins Leben gerufenen „salvatorianischen“ Gemeinschaften feiern ihn zur Zeit mit einem ganzen „Jubiläumsjahr!“ – das bis zu seinem 100. Todestag am 8. September 2018 dauert. Heute geht es um das „ewige Leben“ – und das beginnt nicht erst nach dem Tod.