„Vergissmeinnicht“: Etwas Gutes hinterlassen

Anlässlich des zweiten „International Legacy Giving Days“ organisiert die Initiative Vergissmeinnicht.at heuer erstmals die „Woche des guten Testaments“.

Die Initiative „Vergissmeinnicht.at - Es gibt ein Leben nach dem Leben“ will die Österreicher darüber aufklären, wie sie ihr Testament ganz nach ihrem Willen gestalten können - und zu einem guten Zweck.

Plakat der Aktion Vergissmeinnicht.at

Vergissmeinnicht.at

Plakat aus der Serie der Kampagne „Vergissmeinnicht.at“

„Viele Menschen sind sich gar nicht darüber bewusst, dass sie in ihrem Testament auch eine ihnen wichtige Sache berücksichtigen können“, liest man etwa auf der Website Vergissmeinnicht.at.

Verantwortung für die Zukunft

Was den kommenden Generationen hinterlassen wird und wie man auch über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken kann, damit beschäftigt man sich in der „Woche des guten Testaments“.

„Zivilgesellschaftliches Engagement und gemeinnütziges Handeln als Vermächtnis für die Zukunft“ lautet der Slogan. Weiß man nahestehende Personen gut versorgt, steht einer Zweckwidmung an das Gemeinwohl nichts im Weg, denn gemeinnützige Organisationen wie etwa die Caritas, die Roten Nasen, Clowndoctors und Ärzte ohne Grenzen sind für ihre Arbeit auf Spenden angewiesen.

„International Legacy Giving Day“

Der „International Legacy Giving Day“ wurde 2011 von Wohltätigkeitsorganisationen aus Australien, Belgien, Kanada, Irland, Spanien und der Schweiz und Großbritannien ins Leben gerufen. Der „International Legacy Day“ wird weltweit im September 2012 begangen. In Österreich findet die Woche des guten Testaments heuer erstmalig vom Montag, den 17.9. bis Samstag, den 22.9. statt.

Die Initiative Vergissmeinnicht.at vereint derzeit 35 österreichische Organisationen mit gemeinnützigem Charakter aus den Bereichen Soziales, Gesundheit, Menschenrechte, Entwicklungszusammenarbeit, Tierschutz und Umweltschutz, Kunst, Kultur und Wissenschaft.

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