Gegen Hass und Antisemitismus

Religionen fordern Kampf gegen Hass

Weiterhin ist das Entsetzen über den rassistisch motivierten Terroranschlag - wie es der deutsche Innenminister Horst Seehofer formuliert - in Hanau groß. Führende Vertreter aus dem Bereich der Religionen fordern ein engagiertes Vorgehen gegen den Hass gegen Andersgläubige – im konkreten Fall gegen Musliminnen und Muslime. So verlangt etwa der Zentralrat der Muslime in Deutschland einen sichtbaren Schutz für islamische Gotteshäuser.

Am 21. Februar findet um 18.00 Uhr in Hanau ein christlicher Gedenkgottesdienst für die Opfers statt.

Bekenntnis gegen Antisemitismus in Europa

Maßnahmen gegen den steigenden Antisemitismus waren am 20. Februar ein Hauptthema beim Besuch des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, bei der Israelitischen Kultusgemeinde in Wien. Mit dabei war auch Karoline Edtstadler, Bundesministerin für Europäische Union und Verfassung. Ein Bericht von Lise Abid.

Moderation: Brigitte Krautgartner

Religion aktuell 21.2.2020 zum Nachhören (bis 20.2.2021):

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Mehr dazu:

Terror: Religionsvertreter fordern Zusammenhalt
(religion.ORF.at/AFP/dpaKAP/KNA; 21.2.2020)

Link:

Israelitische Kultusgemeinde Wien