„Gedanken für den Tag“

Samstag, 20.7.2019, Gernot Grömer

Die größte Reise unserer Generation

50 Jahre nach der Apollo 11-Mondlandung stehen wir an der Schwelle einer neuen Reise, der größten Reise unserer Generation, nämlich einem bemannten Flug zum roten Planeten Mars. 

Freitag, 19.7.2019, Gernot Grömer

Erfolg ohne Verlierer

Genauso, wie ein Krieg traumatisierend für eine Generation ist, kann es auch Momente in unserer Geschichte geben, die einer ganzen Generation Identität verleihen, auf die sie stolz sein kann: Ein Moment des Erfolgs ohne Verlierer. 

Donnerstag, 18.7.2019, Gernot Grömer

Die Menschen hinter Apollo

Viele Menschen kennen den Namen des ersten Astronauten auf dem Mond: Neil Armstrong. Mit etwas Nachdenken vielleicht sogar noch den des zweiten Menschen, Buzz Aldrin. 

Mittwoch, 17.7.2019, Gernot Grömer

Rückschläge als Innovationstreiber

Das Rüstungswettrennen der 60er-Jahre fand auch im Weltraum seine Fortsetzung, setzte ungeheure Ressourcen für Forschung und Entwicklung frei, ließ Ingenieure und Astronauten immer höhere Risiken eingehen – bis hin zum tragischen Apollo 1 Unglück, wo drei Astronauten wenige Tage vor dem Start in ihrer Kapsel bei einem Test verbrannten, oder noch katastrophaleren Unglücken bei den Sowjets. 

Dienstag, 16.7.2019, Gernot Grömer

Historischer Kontext

Die Raumfahrt ist das Fieberthermometer der Geopolitik: Nichts ist zutreffender als dieser Satz im Kalten Krieg, als zwei Supermächte, die Sowjetunion und die USA am Rande eines offenen Konfliktes standen. 

Montag, 15.7.2019, Gernot Grömer

Aufbruch zum Mond

Er ist etwa 380.000 Kilometer von uns entfernt und dennoch Sehnsuchtsort des Menschen: Der Erdmond mag auf den ersten Blick als trostloser Ort erscheinen, eine lebensfeindliche Wüste inmitten des Schwarz eines noch lebensfeindlicheren Weltalls. 

Samstag, 13.7.2019, Daniel Zipfel

Heine und das römische Recht

Einer der größten deutschsprachigen Dichter des neunzehnten Jahrhunderts wurde mit der Juristerei so gar nicht glücklich: Heinrich Heine. Von seiner Mutter zum rechtswissenschaftlichen Studium gedrängt, schimpfte Heine in diversen Briefwechseln in einem fort über die Qualen der Materie, mit der er sich zu befassen hatte, allem voran dem römischen Recht. 

Freitag, 12.7.2019, Daniel Zipfel

Literatur und juristischer Brotberuf

Nach Erscheinen meines Romans „Eine Handvoll Rosinen“ wurde ich immer wieder gefragt, wie es denn möglich wäre, neben einem Vollzeitberuf ein Buch zu schreiben. Noch immer herrscht weitläufig das romantische Bild des Autors vor, der mit seiner literarischen Tätigkeit auch seinen Lebensunterhalt bestreitet. 

Donnerstag, 11.7.2019, Daniel Zipfel

Schriftsteller mit juristischem Hintergrund

Es gibt einige zeitgenössische Beispiele dafür, dass sich das Phänomen des Schriftstellers mit juristischem Hintergrund nicht nur auf die alten Meister aus dem Literaturkanon beschränkt. 

Mittwoch, 10.7.2019, Daniel Zipfel

Schreibende Juristen

Der wohl berühmteste aller schreibenden Juristen bediente sich in seinen Schriftsätzen mitunter einer heftigen Sprache. 

Dienstag, 9.7.2019, Daniel Zipfel

Juristen und Schriftsteller

Wer die Frage stellt, welcher Schriftsteller einen juristischen Beruf ausgeübt hat, wird am ehesten zur Antwort bekommen: Franz Kafka. Dessen Tätigkeit bei der böhmischen Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt in der Habsburgermonarchie ist hinlänglich bekannt. 

Montag, 8.7.2019, Daniel Zipfel

Unbekannte Doppelleben

Im Juli vor 200 Jahren wurde Gottfried Keller geboren, der wohl berühmteste aller Leiter der Züricher Staatskanzlei. Als einer der besten und zuverlässigsten Kanzlisten in der Schweizer Geschichte wird er gepriesen, obwohl er während seines staatswissenschaftlichen Studiums in Heidelberg keine einzige juristische Vorlesung besucht hatte. 

Samstag, 6.7.2019, Arnold Mettnitzer

Suche nach Heimat

Wer reist, mag vom Fernweh getrieben sein. Viele aber sind bei ihren Reisen ein Leben lang auf der Suche nach Heimat. Mascha Kaléko zum Beispiel, die liebenswerte Lyrikerin, deren Gedichte mich immer begleiten, wenn ich in Berlin oder Jerusalem bin. 

Freitag, 5.7.2019, Arnold Mettnitzer

Leben unter Bedrängung

Kurz nach Sonnenaufgang spiegelt sich das Stockholmer Rathaus beeindruckend im Wasser. Stolz steht es da im vollen Glanz der Morgensonne: Ein Schloss! Eine Ritterburg mit ihrem 106 Meter hohen Turm und den drei Kronen als Wahrzeichen für das königliche Stockholm. 

Donnerstag, 4.7.2019, Arnold Mettnitzer

Nichts Schönres unter der Sonne

Rom – mit dem Pantheon, dem Forum Romanum, dem Kolosseum, den Katakomben, dem Petersdom, der Basilika Santa Maria Maggiore, der kleinsten der großen Kirchen dort. 

Mittwoch, 3.7.2019, Arnold Mettnitzer

Kondensstreifen zum Träumen

Die Kondensstreifen der Flugzeuge am Himmel über mir haben mich als Kind davon träumen lassen, einmal in einem dieser Flugzeuge sitzen zu dürfen! 

Dienstag, 2.7.2019, Arnold Mettnitzer

Welt hinter dem Horizont

Als Zehnjähriger durfte ich in der Hofalm in den Kärntner Nockbergen bei meiner Tante Theresia Halterbub sein. Oft bin ich damals aus dem Talkessel heimlich hinauf auf die Höhe gelaufen und habe im Blick über die Berge zum ersten Mal Fernweh erlebt und wissen wollen, wie die Welt hinter dem Horizont aussieht. 

Montag, 1.7.2019, Arnold Mettnitzer

Vom Reisen

Wer von seinen Reisen zu erzählen beginnt, versucht mit anderen zu teilen, was er dabei im besten Sinne des Wortes „erfahren“ hat; dass das aber im Grunde nicht geht, nehmen wir dabei in Kauf; denn unsere erlebten Geschichten können wir nie zu Erlebnissen anderer Menschen machen. 

Samstag, 29.6.2019, Franz Winter

Sieben Engel

Wie ist die Welt entstanden? Diese Frage steht im Mittelpunkt vieler Religionen, die zumeist ausführliche Darstellungen mit spektakulären Bildern in ihrer Tradition entwickeln. 

Freitag, 28.6.2019, Franz Winter

Auf einer schwebenden Brücke

Wie ist die Welt entstanden? Religionen beantworten diese Frage seit jeher mit Mythen und Bildern. Heute: eine kleine Exkursion in den ostasiatischen Raum zum sogenannten Shinto, einer für Japan relevanten Religionstradition.