„Gedanken für den Tag“

Freitag, 26.4.2019, Timna Brauer

Auf dem grünen Tisch

Zum jüdischen Pessach-Fest 

Donnerstag, 25.4.2019, Timna Brauer

Jemenitischer Sederabend

Zum jüdischen Pessach-Fest 

Mittwoch, 24.4.2019, Timna Brauer

Fest der Freiheit

Gedanken zum jüdischen Pessach-Fest 

Dienstag, 23.4.2019, Timna Brauer

Zeit für Spiritualität

Gedanken zum jüdischen Pessach-Fest 

Samstag, 20.4.2019, Thomas Hennefeld

Multireligiöse Familie

Manch einer mag es beschwerlich und mühsam empfinden, mit mehreren Konfessionen und Religionen zu leben, Traditionen zu pflegen, aufeinander Rücksicht zu nehmen, und darauf zu achten, nichts falsch zu machen. 

Freitag, 19.4.2019, Thomas Hennefeld

Karfreitag: Tod und Leben

Karfreitag. Erinnerung an das Leiden und den Tod Jesu. Grausame Folter und Hinrichtung am Kreuz. Kreuzigung, verbunden mit unvorstellbaren Qualen. Und doch ist dieser Tag nicht nur ein Trauertag, nicht nur ein Tag des Gedenkens und der Buße. 

Donnerstag, 18.4.2019, Thomas Hennefeld

Essen und Trinken

Religiöse Traditionen haben immer auch mit Essen und Trinken zu tun. Das alles unter einen Hut zu bringen, ist gar nicht so einfach, wenn es unterschiedliche religiöse Bräuche und Vorschriften gibt. 

Mittwoch, 17.4.2019, Thomas Hennefeld

Fragen

In der Haggada, dem Buch, das im Kreis der Familie am Sederabend gelesen wird, mit Geschichten über den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten, Gebeten, Liedern und Handlungsanweisungen, spielen Fragen eine zentrale Rolle. „Wodurch unterscheidet sich diese Nacht von anderen Nächten?“, fragt das jüngste männliche Familienmitglied. 

Dienstag, 16.4.2019, Thomas Hennefeld

Erinnerungen

Wenn ich an meine Kindheit und Jugend denke, dann fallen mir auch religiöse Feste ein. Ein Teil meiner Familie ist christlich, der andere jüdisch. 

Montag, 15.4.2019, Thomas Hennefeld

Zwischen Pessach und Ostern

Ich komme aus einem christlich-jüdischen Elternhaus. Meine Frau ist römisch-katholisch. Ein Familienmitglied ist äthiopisch-orthodox. Und ich selbst bin ja evangelisch-reformiert. 

Samstag, 13.4.2019, Marion Dworzack

Reiches Erbe

Am 8. April 1971 hat in London der erste internationale Romakongress stattgefunden. Die Delegierten aus verschiedenen Bürgerrechtsbewegungen haben sich auf die Eigenbezeichnung „Roma“ für alle Gruppen, auf die Romafahne in blau und grün mit einem roten Rad und auf die gemeinsame Hymne geeinigt. 

Freitag, 12.4.2019, Marion Dworzack

Amerikanisches Geld

Das Lied „Amerikanisches Geld“ erzählt von einem Mädchen, das für viel Geld nach Amerika verheiratet wurde und das verzweifelt ihre Mutter bittet, sie zurückzuholen. 

Donnerstag, 11.4.2019, Marion Dworzack

Porajmos

Ceija Stojka war die Erste, die anfing, über den Porajmos, die systematische Verfolgung und Ermordung der Roma, zu erzählen. In der Schublade ihres Küchentischs hat sie die Erinnerungen auf einzelnen Zetteln gesammelt. Zuerst wurde sie sogar von ihren Brüdern belächelt, aber dann hat sie Mut gefasst und diese Erinnerungen in ihrem Buch „Wir leben im Verborgenen“ veröffentlicht. 

Mittwoch, 10.4.2019, Marion Dworzack

Staatenlos

Rosa Winter ist 1923 in Oberösterreich als Sinteza, also als eine Angehörige der Sinti, geboren. Die Familie waren fahrende Händler und als sie im Herbst 1939 in Salzburg Station gemacht haben, wurden sie von der Polizei festgehalten, ihr Wagen, ihre Pferde und Waren wurden beschlagnahmt und alle Leute wurden in ein Sammellager auf dem Areal der Trabrennbahn gebracht. 

Dienstag, 9.4.2019, Marion Dworzack

Das Wien der Roma

Meine Tochter Diana ist 1991 in Wien geboren. Sie ist - im Gegensatz zu mir - schon als Romni aufgewachsen und hat leider auch – im Gegensatz zu mir – Ressentiments erlebt, hauptsächlich in der Schule. 

Montag, 8.4.2019, Marion Dworzack

Auf meinem sehr, sehr langen Weg

Gedanken zum Internationalen Tag der Roma: Ich bin nicht als Romni aufgewachsen. Ich bin in Tirol geboren und lebe seit etwa 30 Jahren in Wien. Erst mit circa 32 Jahren habe ich eher zufällig meine väterliche Familie kennengelernt. 

Samstag, 6.4.2019, Oliver Tanzer

Martin

Wer über die Gabe spricht, kommt am Begriff „Barmherzigkeit“ nicht vorbei. Darüber lächeln die Nutzenspropheten oft gönnerisch - über die naiven Barmherzigen. Denn sie meinen, die Gabe entspringe dem guten Herzen und sei also real nichts wert. 

Freitag, 5.4.2019, Oliver Tanzer

Die Gabe des Reichen

Vor einigen Jahren war ich zu einer Konferenz in den Vatikan geladen. Nicht vom Papst, sondern von einer Gesellschaft für Philanthropie, das ist eine Vereinigung von sehr reichen Menschen, die sehr armen Menschen etwas Gutes tun will. 

Donnerstag, 4.4.2019, Oliver Tanzer

Es gibt

Wir haben in den vergangenen Tagen die Gabe als wichtiges Instrument kennengelernt, das Beziehungen zwischen Menschen stiften kann und Frieden. Heute soll es ein wenig tiefer gehen. 

Mittwoch, 3.4.2019, Oliver Tanzer

Sklavengabe

Das Neue Testament ist ein wahrhaft revolutionärer Text, wenn man ihn nicht nur so vor sich herbetet, weil irgendjemand einem beigebracht hat, es her- und nachzubeten.