Carla Amina Baghajati

16.01.– 09:47 Uhr

IGGÖ zu Kopftuch in Schulen: „Haben bewährte Praxis“

Kindern das Kopftuchtragen zu untersagen ist für die Schulamtsleiterin der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Carla Amina Baghajati, keine Lösung. Muslime hätten eine „bewährte Praxis“, mit solchen Fällen umzugehen, sagte sie gegenüber religion.ORF.at. 

Weitere Meldungen

Schloss Martinsbühel in Tirol

Heim Martinsbühel: Petition an Tiroler Landtag

Für einen Untersuchungsausschuss zu den Zuständen im bis 2008 von Benediktinerinnen geführten Tiroler Kinderheim Martinsbühel bei Zirl (Bezirk Innsbruck-Land) liegt derzeit eine Online-Petition an den Tiroler Landtag auf.  

Residenz des Erzbischofs von Agana in Hagatna, Guam

Missbrauch: Konkursverfahren gegen Kirche auf Guam

Als Folge eines Missbrauchsskandals hat die Erzdiözese Agana auf der Pazifikinsel Guam beim zuständigen US-Bezirksgericht Insolvenz beantragt.  

Schulkinder in der Klasse

Kampf ums Kopftuch

Verhüllungsverbot in der Volksschule geplant

Burgenland-Delegation in Rom

Papst Franziskus empfängt am Mittwoch eine Delegation aus dem Burgenland bei einer Gruppenaudienz im Petersdom in Rom. Mehr dazu in burgenland.ORF.at

Erzbischof Welby: „No deal“ trifft Ärmste am stärksten

Während rechtsprotestantische und rechtskatholische Abgeordnete im britischen Unterhaus sich vor dem Brexit-Votum am Dienstag erneut für einen „No deal“ einsetzten, hat der anglikanische Primas, Erzbischof Justin Welby, an die Unverantwortlichkeit dieser Option erinnert. 

„Tag des Judentums“: Papst betont Nähe der Religionen

Papst Franziskus hat in einem Vorwort im „Osservatore Romano“ die Nähe zwischen Christen- und Judentum betont. Der Vatikan erinnert daran, dass mehrere Ortskirchen - darunter Italien, Österreich und Polen - am Donnerstag den „Tag des Judentums“ begehen. 

Indien: Wieder Frauen an Tempelbesuch gehindert

Pilger haben im südindischen Bundesstaat Kerala erneut Frauen im gebärfähigen Alter vom Besuch des Hindu-Tempels Sabarimala abgehalten. Seit einem Urteil des Obersten Gerichtshofes des Landes vom vergangenen September wäre dies erlaubt. 

D: Ruf nach zentralem Gerichtshof für Missbrauch

Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Franz-Josef Bode, spricht sich für einen gemeinsamen zentralen Gerichtshof für Straffälle aller deutschen Diözesen aus. 

Nordkorea verfolgt weiter Christen

Nordkorea führt die Negativ-Rangliste des Weltverfolgungsindex 2019 der christlichen Organisation „Open Doors“ seit 2002 an. Demzufolge werden dort bis zu 70.000 Christen in Straflagern gefangen gehalten. 

Vatikan: Frauen für Qualitätsmanagement zuständig

Zur Prüfung und Sicherung der Qualität katholischer Hochschulen hat Papst Franziskus vier Frauen zu wissenschaftlichen Beraterinnen ernannt. Er berief auch drei Männer in den Beirat. 

Debatte

Ethikunterricht: Welche Werte vermitteln?

Der Ethikunterricht soll für Schülerinnen und Schüler, die vom Religionsunterricht abgemeldet bzw. ohne religiöses Bekenntnis sind, kommen. Welchen Sinn hat ein Ethikunterricht? Welche Werte sollen vermittelt werden? 

Kärnten: Hoffen auf Reinigungsprozess

Die päpstliche Visitation der Diözese Gurk-Klagenfurt zur Causa Alois Schwarz hat begonnen. In der Radio-Kärnten-Sendung „Streitkultur“ hofften Diskutanten auf einen Reinigungsprozess, es gab aber auch Kritik am Vorgehen des Domkapitels. Mehr dazu in kaernten.ORF.at

Europas größter Mormonentempel wird in Rom eröffnet

In Rom soll Mitte März ein neuer Tempel der Mormonen eröffnet werden. Zuvor werde das neue Gotteshaus gut zwei Wochen lang für die Öffentlichkeit geöffnet, gab die Gemeinschaft in dieser Woche in Rom bekannt. 

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP)

Ethik laut Faßmann ab 2020/21 Unterrichtsfach

ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann will den verpflichtende Ethikunterricht für Schülerinnen und Schüler, die - weil abgemeldet oder ohne religiöses Bekenntnis - am konfessionellen Religionsunterricht nicht teilnehmen, im Schuljahr 2020/21 starten lassen. 

Papst Franziskus

Das bringt das Jahr in der katholischen Kirche

Der Missbrauchsskandal und eine Amazonien-Synode, die wohl auch der Debatte über kirchliche Ämter Schub verleihen wird, stehen heuer auf der Agenda der katholischen Kirche - mit Kontroversen ist zu rechnen. 

Georg Ratzinger

Georg Ratzinger 95: Keine Frau für die Domspatzen

Zu seinem 95. Geburtstag hat sich der Bruder des emeritierten Papstes Benedikt XVI., Georg Ratzinger, zur Nachfolge des Kapellmeisters für die Regensburger Domspatzen zu Wort gemeldet: Eine Frau käme für ihn nicht infrage. 

Weltfriedenstag: Kritik an Politik für die Reichen

Kritik an der Bundesregierung, die in ihrer Grundintention eine Politik betreibe, „von der die Reichen profitieren“, hat der langjährige niederösterreichische Betriebsseelsorger Franz Sieder geübt. 

Kardinal Donald Wuerl

Ex-Vatikandiplomat: McCarrick soll öffentlich bereuen

Der ehemalige Vatikandiplomat Erzbischof Carlo Maria Vigano hat den US-amerikanischen Erzbischof und früheren Kardinal Theodore McCarrick zu einem öffentlichen Schuldbekenntnis aufgefordert. 

Missbrauchskrise: Chiles Bischöfe beim Papst

Papst Franziskus hat Montag eine Delegation chilenischer Bischöfe im Vatikan empfangen. Die Bischöfe berichteten dem Papst über die seit Mai unternommenen Schritte im Umgang mit sexuellem Missbrauch in der chilenischen Kirche, verlautete es aus dem Vatikan. 

Bischof Manfred Bünker am Schlagzeug

Tipp

Bischof Bünker am Schlagzeug für „superhands“

Zugunsten von Kindern und Jugendlichen, die ihre Angehörigen pflegen, gibt die Band „Kreuzweh“ mit dem evangelisch-lutherischen Bischof Michael Bünker am Schlagzeug ein Benefizkonzert. 

Visitator Lackner entschuldigt sich für Untätigkeit

Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat sich am Montag in Klagenfurt bei einem Pressegespräch dafür entschuldigt, in der Causa rund um Bischof Alois Schwarz untätig geblieben zu sein. 

Sadhus mi Blumenschmuck zum Kumbh-Mela-Fest in Allahabad

Zwölf Millionen zu weltgrößtem Pilgerfest erwartet

Rund zwölf Millionen Hindus werden ab dieser Woche zum weltweit größten Pilgerfest im nordindischen Allahabad erwartet. Gemäß der jahrhundertealten Tradition nehmen die Gläubigen dabei ein rituelles Bad in den heiligen Gewässern des Ganges.