Manifest 57.6 DAS WILDE DAS UNGESTÜME

Utopien sind nicht aus

Gedanken für den Tag 1.8.2020 zum Nachhören (bis 31.7.2021):

Gibt es Überlebende?
Was würde dich froh machen?
Was könnte ich für dich tun?
Inspiration heißt Einatmung.
Einatmen.
Utopien.
Visionen.

FALKNER
ist Schriftstellerin und Hörspielregisseurin

Der Sache nicht mehr auskommen können etwas Neues gesehen haben der Sache nicht mehr auskommen können.
Den Spielstand kennen.
Einen bedingungslosen einen zärtlichen Humanismus einfordern.
Unbefangenheit.
Den Anspruch auf Weltgestaltung stellen.
Vorstellen können.
Manifeste statt Latenzen.
Damit wird damit kann beginnen.
Deine Träume.
Du träumst doch?
Träumst du?
Träumst du?
Erinnerst du dich?

Einfach so auf die Straße gehen.
Alles geht seinen Gang mit deinem Gang auf die Straße in einer Umgebung voller Ablenkung Stand halten Lebewesen suchen.
Kritik muss sich an den Zentren der Macht entzünden alles andere wäre einfach nur feige komplett feige.
Der Anspruch: Keinesfalls nach unten treten die Entfremdung des Menschen von seinen Mitmenschen aufheben.
Ein Anfang: Sich mit David Bohm eingehender befassen.
Und ich freue mich dann auf das Singen das Lachen Lachen bis zum Umfallen ohne falsche Fährten einander zähmen.
Einander zähmen.
Gefährten.
Ein Gegenüber.
Auf ein Land in dem gesungen getanzt und gelacht wird!
Frei.
Schön.
Wer das wissen will wer das herausfinden will wer das wagen will: So sind wir wenn wir uns nicht bedroht fühlen.
Frei.
Schön.
So.
Genau so.
Die Bewegung der Liebe.
Der Mensch ist ein geistig freies Wesen.
Wild.
Eigentlich sind wir freie wilde Wesen.
Lasst das Fürchten!
Der Kaiser ist nackt.
Die Kaiserin ist nackt.
Völlig entgeistet.
Schaut hin!

Der Himmel blau ein unbesiegbarer Sommer eine Gesellschaft die freier und reifer ist.
Zusammenhalt.
Alle.
Alle.
Die erzählte Welt ist nackt.
Es gibt keinen Verrat mehr es macht sie verrückt dass wir zusammenhalten.
Das ist alles.
Alles!

Musik:

Alma: „Ransom“ von Julia Lacherstorfer
Label: Col legno Music 20428